William Chen
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PCR bedeutet Post-Consumer-Recycling. GRS.OBP.UL2809-Zertifizierung.
PIR steht für Post-Industrial Recycled Plastics (industriell recycelte Kunststoffe).
Obwohl sowohl PIR als auch PCR (Post-Consumer Recycled Plastics) zur Kategorie der recycelten Kunststoffe gehören, unterscheiden sie sich hinsichtlich Rohstoffquellen, Verarbeitungsaufwand und anderer Aspekte erheblich. Die spezifischen Unterschiede sind folgende:
1. Rohstoffquellen: PCR wird aus Kunststoffabfällen gewonnen, die nach dem Gebrauch durch Verbraucher aussortiert wurden, wie beispielsweise Mineralwasserflaschen, gebrauchtes Plastikgeschirr und ausrangiertes Plastikspielzeug. Die Quellen sind vielfältig und weit verbreitet. PIR stammt aus Produktionsabfällen, Spritzgussgranulat und fehlerhaften Produkten. Die Recyclingwege sind festgelegt, und der Kreislauf beschränkt sich auf den jeweiligen Produktionsstandort.
2. Verarbeitungsschwierigkeit: Aufgrund der unterschiedlichen Ausgangsmaterialien erfordert PCR eine sorgfältige Sortierung der verschiedenen Kunststoffe und eine gründliche Reinigung, um diverse Verunreinigungen zu entfernen. Die Verarbeitung ist komplex und technisch anspruchsvoll. PIR hingegen hat eine einfachere Zusammensetzung und weniger Verunreinigungen. Es kann in der Regel nach einfachem Zerkleinern und Reinigen wieder granuliert werden, was die Verarbeitung vereinfacht.
3. Materialqualität: Die Leistung und Qualität von PCR-Materialien schwanken stark zwischen verschiedenen Chargen, was zu einer geringen Qualitätsstabilität führt. PIR hingegen unterliegt einer strengen Qualitätskontrolle direkt am Produktionsstandort, wodurch eine gleichbleibende Qualität gewährleistet wird. Die Leistung von recyceltem PIR kommt der von Neuware sehr nahe.
4. Umweltschutz und MarktwertDie Polymer-Kollagen-Recyclinganlage (PCR) reduziert den in die Umwelt gelangenden Haushaltsplastikmüll erheblich und steht damit im Einklang mit globalen Strategien zur Plastikreduzierung. Dadurch besitzt sie eine größere ökologische Bedeutung und einen höheren Marktwert. Die pulverbasierte Industrierecyclinganlage (PIR) konzentriert sich auf das Recycling industrieller Rohstoffe. Obwohl auch sie umweltfreundlich ist, hilft sie Unternehmen primär bei der Senkung ihrer Produktionskosten, wobei ihre Umweltauswirkungen relativ auf den Industriesektor beschränkt sind.
5. Anwendungsszenarien: PCR wird häufig für die Herstellung von Produkten mit weniger strengen Leistungsanforderungen verwendet, beispielsweise für Verpackungen von Chemikalien des täglichen Bedarfs, Versandtaschen und recycelte Textilien. PIR eignet sich für hochwertige elektronische Bauteile, präzisionsgefertigte Spritzgussteile und andere Anwendungen, die hohe Materialeigenschaften und Präzision erfordern.

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